SPANNENBURG.ARTart that matters
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Eine Schwarz-Weiß-Fotokunst, die einen Mann zeigt, der nach seinem eigenen Schatten an einer texturierten Wand greift, um ihm die Hand zu geben.

Weitere aus der Serie

THE STANDALONE MASTERPIECES
The artwork SEGREGATION; A high-contrast black and white fine art photograph of a person holding a wooden crucifix against their bare chest.Fine art photograph by Arjan Spannenburg titled 'Kiss Goodbye,' featuring a vulnerable shirtless man reclining on a dark wooden cabinet beside a bouquet of red roses, symbolizing the numbing pain and exposure of lost love against a dramatic black backdrop.A high contrast black and white fine art photograph showing two nude masculine figures embracing in a dark forest setting.Black and white fine art photograph of a figure sitting inside a coastal cave overlooking a Mediterranean landscape.A serene black and white fine art photograph of a figure standing in water next to a cliff side, exploring themes of nature and vulnerability.A nude figure in a protective fetal position at night, illuminated by a spotlight in a dark forest; a photographic metaphor for being overwhelmed by emotion.
Arjan Spannenburg

RECONNECTION

"Eine tiefgründige konzeptuelle fotografische Erkundung der Selbstfindung, die zu tiefer Introspektion und Dialog einlädt."

Die Erzählung

Brücken schlagen zwischen Schatten und Substanz

In Reconnection fängt Arjan Spannenburg den präzisen Moment psychologischer Integration ein. Das Werk fungiert als visuelles Manifest für die Notwendigkeit, unsere verborgenen Dimensionen anzuerkennen. Indem Spannenburg eine Figur in einer haptischen Auseinandersetzung mit ihrem eigenen Schatten darstellt, transzendiert er traditionelle Porträtmalerei und betritt das Feld philosophischer Untersuchung. Er schuf dieses Stück, um die Spannung zwischen unserer äußeren Identität und den inneren Erzählungen zu untersuchen, die wir oft unerörtert lassen. Es ist eine Einladung, der Flucht vor den Teilen unserer selbst Einhalt zu gebieten, die in der Peripherie leben.

Spannenburgs einzigartige visuelle Sprache nutzt kontrastreiche Monochromie, um die Ablenkungen der materiellen Welt abzulegen und sich stattdessen auf das Gewicht der Geste zu konzentrieren. Im Kontext des internationalen Kunstmarktes schwingt dieses Werk mit den minimalistischen Traditionen der Mitte des 20. Jahrhunderts mit und bewahrt gleichzeitig eine zeitgenössische Dringlichkeit. Es spricht ein globales Publikum von Sammlern an, die Kunst als Werkzeug zur Introspektion schätzen. Das Stück beobachtet nicht einfach ein Subjekt; es dokumentiert den mutigen Akt, sich der eigenen Reflexion zu stellen und in dieser Begegnung ein Gefühl der Ganzheit zu finden.

Visuelle Analyse

Eine vertikale Schwarz-Weiß-Fotografie zeigt einen jungen Mann, der im Freien vor einer hell strukturierten Wand steht. Er ist im Seitenprofil zu sehen, trägt einen Pullover mit langen Ärmeln und eine dunkle Hose. Sein rechter Arm ist nach vorne ausgestreckt und berührt die Hand seines eigenen Schattens, der an die Wand projiziert wird. Der Schatten ist langgezogen und scharf, er spiegelt seine Haltung wider. Der Boden zeigt spärliches, dunkles Gras. Die Beleuchtung ist von der Seite harsch, was einen klaren Kontrast zwischen der hellen Wand und den dunklen Silhouetten schafft.

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Jahr

2023